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Ein echtes Pfälzer Schlachtfest bei Metzgerin Dolora in Hassloch
Herrin Dolora, eine wundervolle bildhübsche Herrin und erfahrene Metzgerin, veranstaltet regelmäßig typische Pfälzer Schlachtfeste. Für schlachttaugliche Eber ist es eine große Gnade, von ihr ausgewählt zu werden, da ihnen eine erotisch genussvolle letzte Reise in den Schweinehimmel bevorsteht. Allein die Vorstellung, von dieser wunderschönen Metzgerin geschlachtet und zerlegt zu werden, lässt den Adrenalinspiegel beim Schlachtopfer enorm in die Höhe schießen. Geblendet von der göttlichen Erscheinung seiner Metzgerin wird sich der Schlachteber in tiefster Ergebenheit in sein Schicksal, welches im Schlachthaus von Herrin Dolora besiegelt werden wird, einfügen. Auch wird es für ihn die Erfüllung seines größten Verlangens sein, wenn er mit seinem Fleisch einer bildhübschen dominanten Dame als Nahrung dienen und ihren Hunger stillen darf.
Am Schlachttag holt Metzgerin Dolora den Schlachteber aus dem Stall und treibt ihn mit Stockschlägen und Fußtritten unerbittlich ins Schlachthaus. Sein störrisches Verhalten hilft ihm bei der physischen und psychischen Überlegenheit der Metzgerin nichts. Unter ihrer Knute muss er sich ihr hilflos fügen. Auch das mitleidvollste Winseln und Quieken bringt ihm nichts, denn es wird von der Metzgerin gnadenlos ignoriert. Nachdem Metzgerin Dolora den Eber im Schlachthaus mit dem Bolzenschussgerät in den Schweinehimmel geschickt hat (das Schussgerät ist mit Platzpatronen geladen), hievt sie seinen Körper mit dem Flaschenzug auf die Schlachtbank. Dort wird er mit der Bürste abgeschrubbt und gesäubert. Anschließend schneidet die Metzgerin mit dem Messer die Kehle des Ebers durch und beginnt nach dem Ausbluten mit dem Aufschlitzen und Zerlegen des Schweinekörpers. Der Kehlenschnitt und das Aufschlitzen werden im Rollenspiel selbstverständlich nur angedeutet. Das Fleisch „verarbeitet“ sie nach dem Ausbeinen zu Schinken, Bratenfleisch, Schnitzel, Kotelett und Wurst. Die Innereien wie Leber, Nieren, Herz, Hirn oder Darm und die Knochen „verwertet“ sie ebenfalls, so dass vom Eber nichts mehr übrig bleibt.
Das schlachtfrisch zubereitete Fleisch lässt sich Metzgerin Dolora anschließend von ihrer Zofe servieren. Genüsslich wird sie es bei einem Gläschen Rotwein verspeisen. Damit hat der Schlachteber seinen Daseinszweck, seiner Herrin und Metzgerin als Nahrung zu dienen, erfüllt und er darf sich in ihrem göttlich schönen Körper wie im Paradies fühlen. Dieses Glücksgefühl im Magen und Darm von Metzgerin Dolora wird für ihn jedoch nur von begrenzter Dauer sein, denn nach der Verdauung werden seine Überreste unverzüglich von der Metzgerin durch ihr zwischen zwei knackigen Pobäckchen liegendes Poloch ausgeschieden und landen als Scheiße in der Toilette.
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